Über Mich

"Kein Mensch war umsonst in meinem Leben. Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion."...


die Stories zum Workshop

Wie es dazu kam und warum man daran teilnehmen sollte.

Ja Moin,

meine Name ist Matthias Adler und das bin ich:

Stahlbauschlosser, Diplom Ingenieur, Familienvater, Hamburger Original, Erfinder, Grafiker, Angler, Fußballer, Webdesigner, Amazonseller, Biker, Wassersportler, Musiker, Handwerker, Designer, Videoengineer, Unternehmer, Golfer, Gärtner, Silversurfer, Fachjournalist, Impuls- und Ideengeber, Allrounder, analog aufgewachsen und digital gereift, Einiges selbst gebaut und viele Menschen kommen und gehen gesehen.

Auf der Zufriedenheitsskala des Lebens seit geraumer Zeit bei ca. 94,3%.

Ich freue mich auf einen unvergesslichen WORKSHOP mit EUCH. 

Stories

  • REALflex-Felge, der Felgenofen
  • Selber machen
  • Schöne Erlebnisse, die ein Leben bereichern.
  • Das Handwerk und ich
  • Motivation und Zufriedenheit

Stories

Kurzfassungen: Den Rest beschnacken wir am Feuer.

REALflex-Felge, der Felgenofen

"Wo hast du denn das Teil her?"
=> "Hab ich selbst gebaut!"
"Nee echt? Kannst Du mir auch sowas bauen?"
=> "Versuche es doch zunächst mal selbst."
"Würde ich ja gerne machen. Leider fehlen mir die handwerklichen Grundlagen und die Möglichkeiten dazu. Kann man so einen Felgenofen auch fertig kaufen?"

Vergleichbare Szenarien hatten mich inspiriert und motiviert, eine Art Serienproduktion für Felgenöfen zum entwickeln, um die zunehmende Nachfrage an Felgenöfen bedienen zu können. So entstand schließlich die "REALflex-Felge" und der Onlineshop für Felgenöfen.

Feuer machen ist super modern. Das Angebot an "mobilen Feuerstellen" ist be8lich gestiegen. Neben dem Grillen mit Gas und Holzkohle nutzen mittlerweile auch viele sogenannte Feuerplatten oder Dutch Oven für die Zubereitung von Speisen in der Freizeit. Hier gibt es einen regelrechten Boom. Eine REALflex-Felgeist ideal als modulare Feuerstelle für diese unterschiedlichen Feuer-Anwendungen.

Vielen Männern geht es beim "Feuer machen" aber nicht nur um die Zubereitung von Nahrung. Seit ca. 1,7 Mio. Jahren ist "Feuer machen!" ein wichtigsten Bestandteile des Lebens und ein Lagerfeuer der wohl wichtigste "Meetingpoint" - ob bei den Neandertalern, den Cowboys & Indianern oder auf einer coolen Klassenreise. Das Lagerfeuer war in der Historie stets der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Männer haben hier  Kraft für die Jagt getankt und sich mit Stammesmitgliedern ausgetauscht. Auch heute noch wollen Männer stundenlang ins Feuer gucken, dabei endschleunigen, Kräfte für die täglichen Herausforderungen im Leben sammeln und ihre Umgebung dominieren.

Eine "REALflex-Felge" ist eine einzigartige Kombination aus Feuerstelle und Wohnaccessoire: ein emotionales und multifunktionales Möbelstück für den Mann und für die ganze Familie. Es ist etwas, das man mit nach Hause nehmen kann und  so oft und lange nutzen kann, man will.

www.felgenofen.de

Selber machen

Es besteht heutzutage ein be8licher Mangel an handwerklichen Fähigkeiten bei sehr vielen Männern. Was früher vom Mann selbst und teilweise "nebenbei" erledigt wurde, muss zunehmend teuer von Handwerksbetrieben erledigen werden. 

Viele Männer, insbesondere die der Y-und Z-Generation (ab Bj. 80er und später) haben kaum noch Berührungspunkte mit dem Handwerk. Sollten sie nun aber Interesse am Handwerk entwickeln (instinktiv, für mehr Unabhängigkeit oder weil die Frau eher so einen Kerl will), wird es teilweise sehr schwierig, einen passenden Workshop zu finden. Einen Workshop, der nicht nur spezielle Dinge zeigt, wie das Schweißen und Flexen, sondern auch auch die Freude und den Spaß am Handwerk an sich zeigt und fördert. 

Bei meiner Recherche nach speziellen Workshops für Männer (gebt doch  mal "Männerworkshop" bei Google ein)  bin ich zumeist auf Selbstfindungskurse oder Seminare zur Steigerung der eigenen Männlichkeit gestoßen. Die direkte Suche nach DO IT YOURSELF-Workshops führte zumeist zu Bastelkursen für Frauen. Irgendwie war das Passende nicht dabei. 

Bedeutet das, dass grundsätzlich kaum Bedarf an "Handwerker-Workshops für Männer" besteht oder gibt es dafür kaum passende Anbieter?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie stolz es einen macht, wenn mit eigenen Händen etwas erbaut wird und welche nachhaltige Wirkung ein geiles und unbeschwertes Männerwochenende hat. Unser Workshop ist eine sinnvolle Verbindung aus Wissen und Erlebnis, Herausforderung und Entschleunigung.

Schöne erlebnisse, die ein Leben bereichern

Viele herausragenden Erlebnisse und Highlights haben zu meiner heutigen 94,3%igen Zufriedenheitswert entscheidend beigetragen. Es sind die glücklichen Momente, aus denen man die Kraft schöpft, um auch die schwierigen Phasen des Lebens meistern zu können. Es sind die nützlichen Erfahrungen, die einen prägen und im Alltag weiterhelfen. Es sind die besonderen Erlebnisse, von denen man gern erzählt oder sich gerne und oft daran mit seinen Mitmenschen erinnert.

Wer zum Beispiel besondere Männer-Events, Fußballausfahrten, Männerurlaube, Angel- und Motorradtouren, Junggesellenabschiede, prägende Incentive-Reisen und dergleichen selbst erlebt hat, der kennt die nachhaltige Wirkung auf die eigene Zufriedenheit.

Wer so etwas noch nicht erlebt hat und sich gleichzeitig handwerklich betätigen möchte, der kann mit diesem Workshop starten. Alle anderen wissen, warum dieser Workshop sinnvoll für sie ist: "Was gibt es Besseres, als mit eigenen Händen etwas Nützliches zu bauen, schöne Momente mit seinen Kumpels, Arbeitskollegen oder Gleichgesinnten erleben und gleichzeitig seinen Horizont zu erweitern."

Bei diesem WORKSHOP "selbstgebaut" nicht nur eine "handwerkliche" Lücke bei den Teilnehmern geschlossen und Potentiale aufgedeckt. Dieser WORKSHOP ist ein Erlebnis auf handwerklicher Basis und unter männlichen Bedingungen: rustikal, unkompliziert, locker, befreiend und geradeaus! Eben genau so, wie Männer nun mal sind ;-)!

Mit den ersten speziellen Workshops für Frauen (geplant ab Hebst 2021) werden wir deren dbzgl. Empfindungen erfahren und erleben und an dieser Stelle dokumentieren.

Das Handwerk und ich

Es war vor ca. 40 Jahren, ich war gerade 16 Jahre alt geworden und hatte das Gymnasium mit einer knappen Mittleren Reife abgeschlossen, als ich bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes saß, um kurz zu checken, was denn demnächst „beruflich“ für mich so abgehen könnte. Ich wusste, dass ich auf einen klassischen Bürojob keinen großen Bock hatte und dass mir neben Sport auch das Schulfach Chemie ganz gut gefiel (zumindest die spektakulären Versuche).

 

Der Berufsberater beim Arbeitsamt bot mir eine Lehrstelle als Chemiefacharbeiter an. Beim Bewerbungsgespräch stellte ich recht schnell fest, dass dieser Beruf nichts für mich ist. Also machte ich einen erneuten Termin beim Arbeitsamt.

 

Nachdem mir der Jobvermittler vermutlich alle klassischen Ausbildungsberufe vorgeschlagen hatte und ich mich nicht so recht entscheiden konnte, schaute er aus dem Fenster und sah auf der anderen Straßenseite eine Gruppe von „coolen, gestandenen Männern“ auf einem Stahlgerüst. Es flogen die Funken vom Schweißen und es war „Action“ auf der Baustelle. Wir schauten uns gemeinsam das Szenario an und er schlug mir daraufhin eine Ausbildung zum Stahlbauschlosser vor. Warum nicht, dachte ich, denn irgendwie fand ich allein schon den Berufsnamen Stahlbauschlosser auf Anhieb sehr cool.

 

Ich stellte mich bei einem entsprechenden Betrieb vor, wurde sofort genommen und hatte schlussendlich eine super Ausbildung. Ich erlernte einen harten, abwechslungsreichen, aber auch recht schmutzigen Handwerksberuf, der mich körperlich forderte und bei dem ich früh Verantwortung übernehmen musste. Ich entdeckte dort mein handwerkliches und schöpferisches Talent und spürte den Stolz, die Freude und Genugtuung, wenn etwas mit den eigenen Händen entsteht. 

Motivation und Zufriedenheit

Die in der Lehre erworbenen und später weiter ausgebauten handwerklichen Fähigkeiten verschafften mir und meiner Familie Unabhängigkeit und Sicherheit. Sie gaben mir im späteren eher „kopf- und bürolastigen“ Berufsleben Möglichkeiten und Räume zur Entschleunigung. Ein enorm wichtiger Baustein zur Bildung und Festigung meiner „Grundzufriedenheit“ im Leben.

 

Dieser Workshop ist als Gruppenerlebnis ein nützliches Tool, das den Teilnehmern motivierend, unkompliziert und auf lockere Art und Weise das Handwerk näherbringt. Es ist ein Highlight und ein Abenteuer mit und unter Gleichgesinnten. Dinge, die in der heutigen Zeit zunehmend verloren gehen.

 

Die Optionen, dass in dem Workshop bereits „Königsdisziplinen“ des Handwerks direkt angewendet werden (Schweißen und Flexen), der außergewöhnliche Ort, das rustikale Ambiente und das besondere Feeling machen den Workshop einzigartig und zu einem prägenden Erlebnis.

 

Vielen Menschen fehlt oft ein wenig Mut, etwas Neues/Anderes im Leben auszuprobieren und sei es einfach nur, einfach mal etwas selbst zu bauen. Manche sind auch nur träge und brauchen einen Impuls, um „in die Puschen“ zu kommen. Ist dann erst einmal „das Eis gebrochen“, entwickeln fast alle einen eigenen Antrieb, mehr Motivation und Freude am Machen. Sie stellen fest, dass sie damit selbst einen aktiven Beitrag zur Steigerung Ihrer eigenen Zufriedenheit leisten. Ein selbstgebauter Felgenofen wird ihnen dabei helfen und der Teilnehmer wird sich immer gern an diesen WORKSHOP und ein herausragendes Erlebnis erinnern.

Immer dann, wenn du Deinen selbstgebauten Felgenofen nimmst, ein Feuer anzündest und entspannt in dein Lagerfeuer guckst!